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Ablassbriefe

Geschenkidee

Ablassbrief als Geschenk zum Silvester-Vorsatz

Silvester ist die Nacht der großen Ankündigungen: mehr Sport, weniger Zucker, früher ins Bett, endlich der Keller. Statistisch überleben diese Vorsätze selten den Januar, und genau darin liegt der Witz. Ein Ablassbrief als Scherzartikel nimmt das Scheitern vorweg und macht daraus ein Geschenk, das im Februar noch lustiger ist als am Silvesterabend — und das man guten Gewissens an den Kühlschrank hängen kann.

Die Besonderheit ist der Zeitraum. Beim Vorschuss-Ablass legst du fest, von wann bis wann die Nachsicht gelten soll; höchstens zwölf Monate sind möglich, und der Zeitraum steht sichtbar auf der Urkunde. Damit lässt sich ein ganzes Jahr an guten Absichten abdecken: das Buffet im Sommerurlaub, die Brezn als Gemüsebeilage, der Laufplan, der Theorie bleibt, oder der Frühjahrsputz, der bis in den Herbst wartet.

Formulieren darfst du frei. Bis zu fünf künftige Sünden finden Platz, dazu Name, Widmung, Ausstellungsnummer, Prüfcode und Fantasie-Siegel. Weil wir das PDF sofort nach der Zahlung erzeugen und per E-Mail zustellen, funktioniert das Geschenk auch als Last-Minute-Idee für den 31. Dezember. Ausgedruckt in A4 taugt es als Tischkarte, als Beilage zum Sekt oder als Einlage in einer Grußkarte. Wer mag, rollt die Urkunde zusammen und bindet ein schmales Band darum.

Drei Empfehlungen für diesen Anlass: Der Vorschuss-Ablass ist gesetzt, weil nur er einen festen Gültigkeitszeitraum kennt. Der Genuss-Ablass passt für alle, deren Vorsätze vor allem den Kühlschrank betreffen. Und der General-Ablass ist die große Lösung ohne Zeitlimit für Menschen, die sich schon am 1. Januar ehrlich eingestehen, dass Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen Nachsicht brauchen.

Zum Schluss das Übliche, weil es wichtig ist: Der Ablassbrief ist ein Scherzartikel ohne religiöse, rechtliche, steuerliche oder finanzielle Wirkung. Er erlaubt nichts, entschuldigt nichts und ersetzt keinen Vorsatz — er sorgt nur dafür, dass das Aufgeben mit Stil und Siegel dokumentiert ist. Bezahlt wird einmalig; es entstehen keine Folgekosten, kein Abonnement und keine automatische Verlängerung.

ab 4,99 € — Preise pro Typ, keine Versandkosten, keine Abo-Kosten (§ 19 UStG)

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Wie der Gültigkeitszeitraum funktioniert, was er kostet und ob Folgekosten entstehen, beantworten wir kurz in den häufigen Fragen. Zu den häufigen Fragen · Alle Typen ansehen

Scherzartikel — ohne religiöse, kirchliche, rechtliche oder finanzielle Wirkung.