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Ablassbriefe

Geschenkidee

Ablassbrief als Geschenk zum Junggesellenabschied

Ein Junggesellenabschied lebt von Übertreibung: von Kostümen, die keiner freiwillig noch einmal trägt, von Playlists ohne Rücksicht auf Verluste und von der festen Überzeugung, dass diese Nacht als Anekdote überlebt. Genau dafür ist der Ablassbrief als Scherzartikel gemacht. Statt einer weiteren Flasche in bunter Verpackung bekommt die Hauptperson ein Dokument in Pergament-Optik, das die Vorfälle des Abends mit einem Augenzwinkern zu Protokoll nimmt und ihnen großzügig Nachsicht ausspricht.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Du wählst einen Typ, trägst den Namen ein und formulierst die Sünden — von der fragwürdigen Kostümwahl über das dritte „letzte Bier“ bis zum Karaoke in freier Tonart. Dazu kommt eine Widmung, in die problemlos die ganze Gruppe passt. Auf dem Zertifikat erscheinen am Ende Name, Sündenliste, ein frei erfundenes Fantasie-Siegel, eine Ausstellungsnummer und ein Prüfcode mit QR-Feld.

Praktisch ist das Geschenk vor allem, weil es keinen Vorlauf braucht. Nach der Zahlung erstellen wir das PDF sofort und schicken es per E-Mail; zusätzlich gibt es einen dauerhaften Download-Link. Du kannst die Urkunde also noch am Vorabend bestellen, auf A4 ausdrucken, in einen schlichten Rahmen legen oder gerollt in einer Papprolle überreichen. Wer will, verschickt sie direkt an die beschenkte Person — nur mit deren Einverständnis, versteht sich.

Für diesen Anlass empfehlen wir drei Typen: Der Party-Ablass deckt bis zu fünf Sünden aus der Kategorie Feiern ab und ist der naheliegende Klassiker. Der Vorschuss-Ablass gilt für einen Zeitraum deiner Wahl von bis zu zwölf Monaten und deckt damit auch die Feste zwischen Antrag und Hochzeit. Der General-Ablass mit Goldrahmen, großem Siegel und zehn Sünden ist die Variante für Gruppen, die sich nicht entscheiden können.

Wichtig bleibt der Rahmen: Der Ablassbrief ist ein humorvolles Geschenk und hat keine religiöse, rechtliche, steuerliche oder finanzielle Wirkung. Er begründet keine Rechte und keine Pflichten. Wir drucken außerdem nichts, was Menschen herabsetzt — Beleidigungen, Diskriminierendes oder Anzügliches lehnen wir ab. Nachsicht ja, Bloßstellung nein: Am schönsten wirkt die Urkunde, wenn die beschenkte Person am Ende selbst am meisten darüber lacht.

ab 4,99 € — Preise pro Typ, keine Versandkosten, keine Abo-Kosten (§ 19 UStG)

Passende Urkunden

Ablassbrief

Der Party-Ablass

7,99 € · § 19 UStG · keine Versandkosten

Nachsicht für die lange Nacht und den Morgen danach

  • Bis zu 5 Sünden
  • Verziertes Layout
  • Mittleres Siegel
  • Ohne zeitliche Begrenzung
Ablassbrief

Der Vorschuss-Ablass

9,99 € · § 19 UStG · keine Versandkosten

Nachsicht im Voraus — für einen Zeitraum deiner Wahl

  • Bis zu 5 Sünden
  • Verziertes Layout
  • Mittleres Siegel
  • Wählbarer Gültigkeitszeitraum (bis 12 Monate)
Ablassbrief

Der General-Ablass

14,99 € · § 19 UStG · keine Versandkosten

Das große Rundum-Schmunzeln, ganz ohne Zeitlimit

  • Bis zu 10 Sünden
  • Prunk-Layout mit Goldrahmen
  • Großes Siegel
  • Goldrahmen
  • Ohne zeitliche Begrenzung
Narrenlizenz

Die Ausreden-Lizenz

5,99 € · § 19 UStG · keine Versandkosten

Ein Freifahrtschein für sehr kreative Begründungen

  • Bis zu 5 Befugnisse
  • Verziertes Layout
  • Mittleres Siegel
  • Ohne zeitliche Begrenzung

Wie viele Sünden auf eine Urkunde passen, wie schnell das PDF ankommt und wie du einen Namen korrigieren lässt, steht kurz beantwortet in unseren häufigen Fragen. Zu den häufigen Fragen · Alle Typen ansehen

Scherzartikel — ohne religiöse, kirchliche, rechtliche oder finanzielle Wirkung.